WordPress Erfahrungen 3


Der Blog wird nun bald einen Monat alt. Alles läuft super. Die ersten Kommentare sind eingegangen und der Feedback war durchgehend super.

Einige Bekannte und Freunde haben mich gefragt, ob ich nicht mal meine Erfahrungen, Einstellungen und aktiven Plugins vorstellen könnte.

Dies möchte ich hiermit tun.

Der erste Schritt, den Namen für die Website auszudenken, den Webspace zu beantragen und die Grundeinstellungen für den Webspace einzustellen kann ich euch nicht abnehmen. Aber glaubt mir, einen Namen für seine Website zu finden, ist schwerer als man denkt. Aber nur zu, das schafft Ihr. Freunde und Bekannte können euch helfen. Ob eine Website noch frei ist, kann man z.B. bei Denic prüfen.

Danach einfach bei WordPress Deutschland die aktuelle WordPress-Version (zum Zeitpunkt der Erstellung des Blog-Artikels die Version 2.9.2) runterladen und auf den Server kopieren. Da WordPress eine SQL-Datenbank benötigt, muss diese eingerichtet sein und bei den WordPress Einstellungen eingetragen werden. Alles sehr easy. Ich dachte immer, das ist viel schwieriger.

Nun erscheint beim ersten einloggen schon die Admin-Oberfläche. Bei WordPress wird diese Dashboard genannt. So sieht es bei mir aktuell aus:

Wordpress-Dashboard

Nun kommt schon die eigentliche Einrichtung von WordPress. Hierunter zählen zum Beispiel der Blogtitel oder die Seiten, die im Blog zu Verfügung stehen sollen.

Ich kann euch hier nur empfehlen, dass Ihr euch am besten an einen Bekannten oder Freund wendet und euch bei Ihm in den WordPress-Einstellungen umseht und dort bewährte Einstellungen und Plugins übernehmt. So erleichtert Ihr euch die Einrichtung, da Ihr von den zur Verfügung stehenden Plugins und Einstellungsmöglichkeiten fast erschlagen werdet. Ändern kann man es später immer noch.

Ich selbst habe aktuell folgende Plugins laufen:

  • Contact Form 7 – Ein Kontaktformular, welches sehr einfach aber flexibel ist. Ich habe es auf der About Seite eingerichtet.
  • FancyBox – Komfortabel Bilder in den Artikeln zoomen
  • Knspr-ImgNote – Bilder mit Kommentaren versehen, cooles Feature, Bilder sagen mehr als tausend Worte.
  • MiniMeta Widget – Stellt in der rechten Leiste im Blog Funktionen wie Admin Zugang, RSS Feed Abruf etc. zur Verfügung.
  • Tangofy – Ein Plugin um in der Administrationsoberfläche die Icons schöner aussehen zu lassen.
  • TimeZone – Passt die Zeitzone und die Sommer- Winterzeit Umstellung automatisch an.
  • WP-Cumulus – Zeigt eine Wolke mit den verwendeten Schlagwörtern an. Ist Flash basierend.
  • WP-Captcha Free – Anti Spam Filter für den Blog. Böse Jungs gibts überall.
  • WP-FavIcon – Leichtes einstellen der FavIcons für den Blog. Kein rumgefummel in den PHP-Dateien.

In der WordPress Admin Oberfläche sieht das dann so aus:

Wordpress-Plugins

Das nächste Thema ist das Design. Auf der WordPress Deutschland Seite findet man viele deutsche Vorlagen. Im Netz gibt es viele weitere Seiten, die Suche und die Tests sind doch sehr langwierig. Ich habe z.B. bei NET-TEC internet solutions und bei NeoEase gute Vorlagen gefunden. Aber komplett deutsche Vorlagen sind schwer zu finden.

Hier muss jeder seine beste Vorlage finden. Ihr könnt auch auf anderen Blogs nachsehen welche dort verwendet werden und euch gefallen. Meist sind in der Fußzeile die Hinweise zum Design-Ersteller zu finden.

Nachdem nun die grundlegenden Sachen für den Blog da sind, sollte man zwei wichtige Punkte nicht vergesen.

Zum einen stellt euch vor. Wer auf eure Seite kommt, möchte doch wissen mit wem er es zu tun hat. Der zweite Punkt ist das Impressum. Hier scheiden sich die Geister, ob man nun ein Impressum benötigt oder nicht.

Ich habe eines eingerichtet um doch auf der sicheren Seite zu sein, man weiß ja nie.

Aber nun der entschiedene Punkt jeden Blogs:

Schreibt eure Gedanken und Themen nieder, nur so lebt der Blog.


Über Siggi

über web-alltag.de Dies ist ein privater Blog, der von mir Mario Siegmann geführt wird. Hier möchte ich über Themen aus dem Alltag und dem Web berichten.


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3 Gedanken zu “WordPress Erfahrungen