Des Deutschen größtes Hobby ist ja unter anderem das Fernsehen.
Ich selbst zähle mich auch mehr oder weniger dazu. Wer nicht.
Ich habe festgestellt, dass ich fast nur noch über den Rechner fern sehe.
Meist läuft ein Fernsehsender oder ein Radiosender im Hintergrund als “Soundtapete” oder ich schaue einen Spielfilm oder eine Dokumentation.
Wikipedia beschreibt Fernsehen als:
“Als Fernsehen (auch kurz “TV”, vom griechisch-lateinischen Kunstwort Television) bezeichnet man zunächst ein Massenmedium, das zentral konzipierte und produzierte audiovisuelle Sendungen unidirektional und synchron an ein disperses Massenpublikum vermittelt.
Unter Fernsehen wird aber ebenso ein sozio-technischer Komplex von Organisationen (öffentlich-rechtlichen oder privatwirtschaftlichen Sendern) und Techniken (Aufnahme-, Aufzeichnungs-, Produktions-, Sende- und Empfangstechniken) verstanden sowie die Tätigkeit der Zuschauer, die mittels eines Fernsehgeräts fernsehen.”
Im ersten Satz schrieb ich, dass Fernsehen des deutschen größtes Hobby ist. Dies kann man immer wieder nachlesen oder selbst im TV sehen. Es gibt für jedes Themengebiet, ob Angeln, Computer oder Motorsport, einen extra Sender. Wenn ich mich auch manchmal sehr über das TV-Angebot wundere oder einfach nur schrecklich finde, stimme ich dem zu und kann vom TV einfach nicht lassen. Aber immer fein dosiert und nur Sendungen, die einen Informationsgehalt haben.
Bezüglich dem TV-Konsum schreibt Wikipedia:
“In der Bundesrepublik hat sich der Fernsehkonsum seit Einführung des Fernsehens bis einschließlich 2006 stetig erhöht. Im Schnitt sah jeder Bundesbürger im Jahr 1992 158 Minuten täglich fern. Im Jahr 2004 waren es bereits 210 Minuten, also 3,5 Stunden. Hochgerechnet auf ein Jahr entspräche dies einer Non-Stopp-Fernseh-Dauer von fast zwei Monaten pro Jahr. Überdurchschnittlich viel sehen Arbeitslose und ältere Menschen fern. Seit 2007 gibt es eine Trendwende in der Entwicklung: in den beiden Jahren 2007 und 2008 ist der Gesamtkonsum erstmalig zurückgegangen. Demgegenüber hat sich die tägliche Internet-Nutzung in den letzten Jahren stets erhöht”
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